Nachweis eines Zusatznutzens auch in schwierigen Situationen

Indirekte Vergleiche und Metaanalysen

Wenn das zu bewertende Arzneimittel oder Medizinprodukt nicht in Studien direkt mit einer bestimmten Vergleichstherapie verglichen worden ist, kann ein Zusatznutzen gegenüber der Vergleichstherapie nur über einen indirekten Vergleich gezeigt werden. Die Methode der Wahl ist dabei meistens ein adjustierter indirekter Vergleich über einen Brückenkomparator (Methode nach Bucher).

Eine weitere Form des indirekten Vergleichs sind Netzwerk-Metaanalysen (Mixed Treatment Comparison, Multiple Treatment Meta-analysis), mit denen eine Vielzahl von Interventionen untereinander verglichen werden. Diese Analysen werden bei HTA und Nutzenbewertung aufgrund der komplexer werdenden Therapielandschaft zunehmend wichtiger.

Ob adjustierter indirekter Vergleich oder Netzwerk-Metaanalyse: Wir beraten Sie kompetent, welche Methode für Ihr Produkt geeignet ist, und führen die Analyse für Sie durch.

Mehr über die Methodik von indirekten Vergleichen und Metaanalysen lesen Sie in unserer Fachveröffentlichung

Ihr Nutzen durch unsere Leistungen:

  • Beurteilung der Durchführbarkeit von indirekten Vergleichen und Netzwerk-Metaanalysen
  • Statistische Analyseplanung und Durchführung von indirekten Vergleichen und Netzwerk-Metaanalysen
  • Valide Datenbasis durch systematische Literaturrecherche
  • Optionale Integration von Sensitivitätsanalysen
  • Überzeugende Datendarstellung für HTA und Nutzendossier
  • Transparente und vollständige Dokumentation
  • Berücksichtigung von international anerkannten Standards der evidenzbasierten Medizin sowie Vorgaben von G-BA, IQWiG und EUNetHTA